Fluffige Brezenknödel mit Kürbiskernen, serviert auf frischem Feldsalat mit Orangenfilets und Zitronen-Crème fraîche.

Brezenknödel mit Kürbiskernen auf Feldsalat und Orangenfilets

Heute wird es ein bisschen salatig-gesund, aber keine Sorge, nicht zu gesund. 😉

Auf dem Teller treffen knackiger Feldsalat und süße Orangenfilets auf herzhafte Brezenknödel, die vollgepackt mit Kürbiskernen sind.

Die kleinen Knödel werden in Kürbiskern-Nussbutter goldbraun gebraten, dabei verbinden sich die nussigen Aromen mit der Butter und geben jedem Bissen eine warme, aromatische Note. Ein Klecks frische Crème fraîche rundet alles ab und sorgt für Frische.

Das Gericht ist perfekt für alle, die sich ein bisschen leicht fühlen wollen, ohne auf Genuss zu verzichten. Die Knödel eignen sich auch wunderbar als Beilage zu herzhaften Fleisch- oder Pilzgerichten.


Brezenknödel mit Kürbiskernen auf Feldsalat und Orangenfilets

Rezept von AnjaGang: Vorspeise, HauptspeiseKüche: Bayerisch-fränkisch, Deutsch
Portionen

3

Personen
Zubereitungszeit

1

Stunde 
Koch-/Ruhen-/Backzeit

20

Minuten
Gesamtzeit

1

Stunde 

20

Minuten

Zutaten

  • 3 Brezen vom Vortag

  • 110 g Butter

  • 100 g Crème fraîche

  • 80 ml Milch

  • 8 EL Kürbiskerne

  •  2 Eier

  •  3 EL Weizenmehl Typ 550

  • ½ Zitrone, Abrieb davon

  •  ½ Gemüsezwiebel

  • 2 TL Gewürzmischung „FETT“

  • 1 Orange

  • 1 Packung Feldsalat

  • Etwas Kürbiskernöl

  • Etwas Sonnenblumenöl

  • Etwas Muskatnuss

  • Salz

  • Pfeffer, am besten Melange Noir

Anweisungen

  • Die Laugenbrezen in Würfel schneiden, ca. 3×3 cm groß. Die Größe sorgt dafür, dass die Knödel später gleichmäßig garen. In eine große Schüssel geben.
  • Die Zwiebel fein würfeln. In einem kleinen Topf etwas Sonnenblumenöl erhitzen, die Zwiebeln darin glasig dünsten. Die Hälfte der Kürbiskerne hinzufügen und 2–3 Minuten mitbraten, bis sie leicht duften. Mit der Milch ablöschen und kurz aufkochen lassen. Diese Mischung zusammen mit den Brezen in die Schüssel geben und abkühlen lassen.

    Tipp: Die Milch sollte nicht zu heiß sein, sonst weichen die Brezen zu stark durch.
  • Eier und Mehl unter die abgekühlte Brezen-Kürbiskern-Mischung kneten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die Masse sollte zusammenhalten, aber noch leicht feucht sein.
  • Aus der Masse Knödel formen, ca. 6 cm Durchmesser. Hände leicht anfeuchten, dann klebt die Masse nicht an den Handflächen und lässt sich sauber formen.

    Tipp: Wenn die Masse zu feucht ist, noch etwas Mehl unterkneten.
  • Die Knödel im Dampfbackofen bei 100 °C ca. 15–20 Minuten dämpfen. Alternativ einen Dampfeinsatz in einem Topf nutzen. Wer beides nicht hat, kann sie vorsichtig in leicht gesalzenem Wasser garen.

    Tipp: Beim Wasserkochen die Hitze reduzieren, sodass die Knödel nicht zerfallen. Eine Probe vorher kochen, bevor alle Knödel ins Wasser kommen.
  • Die zweite Hälfte der Kürbiskerne grob hacken. Butter in einer Pfanne bei niedriger Hitze zerlassen, die Kürbiskerne hinzufügen. Bei mittlerer Hitze leicht bräunen lassen, bis die Butter goldgelb ist und die Aromen sich verbinden. Die Pfanne warmhalten.

    Tipp: Die zweite Hälfte der Kürbiskerne grob hacken. Butter in einer Pfanne bei niedriger Hitze zerlassen, die Kürbiskerne hinzufügen. Bei mittlerer Hitze leicht bräunen lassen, bis die Butter goldgelb ist und die Aromen sich verbinden. Die Pfanne warmhalten.
  • Orange schälen, weiße Haut komplett entfernen. Die Filets zwischen den Trennhäuten herausschneiden.
  • Feldsalat putzen, mehrmals waschen, um Sand zu entfernen. Unschöne Blätter entfernen. Mit Salz und Kürbiskernöl marinieren.

    Tipp: Feldsalat immer erst kurz vor dem Anrichten würzen, sonst wird er schnell schlaff.
  • Gegarte Knödel in der warmen Kürbiskern-Nussbutter von allen Seiten goldbraun anbraten.
  • Feldsalat mittig auf Teller legen. Crème fraîche in Tupfen darum setzen. Kürbiskernöl darüber träufeln. Orangenfilets zwischen die Salatblätter legen. Knödel darauf setzen. Mit einem Löffel die Kürbiskerne aus der Nussbutter darüber verteilen, etwas Nussbutter ebenfalls darüber geben.

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